Klaus Barkowsky – Der schöne Klaus

Sein Gesicht war das Aushängeschild für den Typus des Zuhälters der Reeperbahn in der 80er Jahren. Coole Sonnenbrille, Goldkette, offenes Hemd. Dazu ein passendes Auto, dass den Status des Lebemanns unterstützt. Im Falle des schönen Klaus war es ein Lamborghini.
Klaus Barkowsky wurde schon mit 15 Jahren Zuhälter – auch wenn er das gar nicht so geplant hatte. Im Alter von 20 Jahren wurde er Geschäftsführer einer Bar an der Großen Freiheit, wenig später gründete er die Nutella Bande.
Er mietete unter anderem Etablissements im Eros Center und ließ bis zu 15 Frauen für sich anschaffen. In Hochzeiten verdiente er bis zu 10.000 Mark pro Tag.

Barkowsky erhielt erstmals 1989 eine Haftstrafe, nachdem er ein Messerwerfen in einem Kiez-Bistro veranstaltet hatte, bei dem eine Klinge eine 21-Jährige in den Rücken traf. In „Charlys Nightbar“ am Hamburger Berg 29 wurde er von einem österreichischen Zuhälter des des Betrugs beim Kartenspielen bezichtigt und angeschossen.

1986 stiege er aus der Zuhälterei aus und wurde Maler. Er stellte unter anderem im alten Erotic Art Museum aus.

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